aktuelle Nachrichten und Termine

Aktuell: Ein ausführlicher

Bericht zu den Ergebnissen fledermauskundlicher Untersuchungen mittels Detektoren am Eschberg und Umgebung

von unserem Fledermaus-Fachwart Adam Strecker liegt nun vor und kann hier heruntergeladen werden !

Eine kurze Vorstellung des Berichtes liegt ebenfalls als Download vor.

 

 

 

weitere Infos der SDW-Nidda:

SCHMETTERLINGSWANDERUNG: Im Sommer - Termin wird über die Presse bekannt gegeben.

Verhören von FLEDERMÄUSEN: Im Sommer - Termin/e wird/werden über die Presse bekannt gegeben.

Förderung des GARTENROTSCHWANZES: Diese Aktion der Unteren Naturschutzbehörde, die wir ebenfalls unterstützen, läuft in diesen Tagen an.

Meldung von SALAMANDER-VORKOMMEN - Bitte bei festgestellten Vorkommen den Vorstand/Vorsitzenden informieren.

Meldung von HIRSCHKÄFER-Vorkommen: Bitte auch weiterhin an den Vorstand melden.

Beschilderung von BIOTOPEN: Einige der von uns in den vergangenen Jahren angelegten/betreuten Biotope werden derzeit durch Friedel Wenzel beschildert.

Rettung von AMPHIBIEN: Die diesjährige Rettungsaktion, bei der dankenswerter Weise wieder viele Helfer beteiligt waren, ist weitgehend beendet. Wir haben in diesem Jahr so viele Amphibien wie noch nie gerettet. Ein Beweis dafür, dass unsere jahrelangen Rettungsaktionen zum Erfolg geführt haben.

WINDKRAFT-ANLAGEN im Raum Nidda und zwischen Ranstadt und Nidda: Wir sind gegen derartige Anlagen über Wald. Außerhalb, dort wo alle Kriterien stimmen, haben wir nichts gegen diese alternative Energie-Gewinnung, als Zwischenlösung bis es andere Technologien gibt.

GEPLANTE, ERHÖHTE WASSER-ENTNAHMEN AUS DEM VOGELSBERG: Hiergegen müssen wir massiv ankämpfen. Es kann nicht sein, dass Wasser-Gewinnungsgebiete im Raum Frankfurt zu Gunsten von Straßenbau oder Wohnbau-Gebieten geschlossen werden und dafür das benötigte Trinkwasser verstärkt aus dem Vogelsberg geholt wird. Auf die Gefahr hin , dass die Natur im Vogelsberg kaputt geht. WIR SIND SCHON AN DER GRENZE MIT DER ENTNAHME VON TRINKWASSER AUS DEM VOGELSBERG !!! (An die erheblichen Schäden der 60er und 70er Jahre muss erinnert werden!!!)

Geplante WALD-STILLLEGUNG: In einer Größenordnung von bis zu 2700 Hektar, vom Hoherodskopf über Eichelsdorf/Ulfa bis Langd scheint insbesondere aufgrund unserer Aktivitäten vom Tisch - Über die vielen Nachteile hatten wir berichtet.

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